Manni brennt. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
Manni brennt
Abschied nehmen ist schwer. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
Abschied nehmen ist schwer
So heiß war Manni. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
So heiß war Manni
Ein Feuerspucker war auch da. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
Ein Feuerspucker war auch da

Zeltlager - Dienstag 29.05.2012

Der letzte Abend an der Stammesfeuerstelle...

...und auch Manni war dabei, allerdings war er etwas unvorsichtig und hat dabei Feuer gefangen. Lichterloh stand er plötzlich in Flammen, Aber so ist das eben in der Steinzeit, wer nicht aufpasst der hat verloren. Traurig über den Verlust von Manni, der uns mittlerweile richtig ans Herz gewachsen war, gesellten wir uns zusammen um die Feuerstelle und ließen den letzten Abend mit nostalgischer Erinnerung an die vergangenen Abendteuer vergehen.

Zelt ausräumen. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
Zelt ausräumen
Material transportieren. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
Material transportieren
Boden Schrubben. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
Boden Schrubben

Schließlich hieß es am nächsten Morgen nach dem Frühstück packen und Pferde satteln. Das Zeittor durch welches wir in das Neandertal reisen konnten stand uns nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung und mal ehrlich nochmal mehrere 10.000 Jahre wollten wir nicht von unseren Familien und Freunden getrennt sein.

Verladen unserer Sitzgelegenheiten. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
Verladen unserer Sitzgelegenheiten
Raubtier Fütterung. Foto: JRK KV Nürtingen-Kirchheim/Teck
Raubtier Fütterung

Für den Weg zurück in die Zivilisation gab es vom Kochstellenteam noch einen LKW auf die Hand und schon hieß es Abschied nehmen, von ein paar wunderbaren und ereignisreichen Tagen im Neandertal und vor allem von vielen neuen Freunden aus den verschiedenen Stämmen die alle zu einer richtig tollen Horde zusammen gewachsen war.

Zurück in der Zivilisation hieß es dann in Nürtingen noch Beute und Gepäck verräumen. Noch einmal wurden alle Kräfte mobilisiert und als auch das geschafft war, konnten wir es wieder nicht lassen darüber zu sinnieren wo es uns wohl im nächsten Jahr hin verschlagen wird.

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