Dienstag 17. Mai 2016

Unsere Zirkusartisten. Foto: Hanse Gehring
Unsere Zirkusartisten.

Es ist keiner gestern beim Abendessen geplatzt – nur fast. Das Essen war wie immer so lecker, dass mindestens ein zweiter Teller drin sein musste.

Da die letzte Nacht angebrochen war, wanderten alle Paletten ins Feuer, die als Unterlagen in der Küche oder als Treppe gedient hatten. Bei den Temperaturen war ein großes Lagerfeuer auch notwendig.

Nach dem Frühstück heute morgen die letzte Gruppenleiterbesprechung, um den Abbau zu organisieren. Die Zelte konnten wir erst so gegen 11 Uhr abbauen, da sie vorher noch zu feucht waren. Dann halt ran ans Zeltboden schrubben. Immerhin hat es nicht geregnet, so dass wir das ganze Equipment trocken in die Fahrzeuge und Anhänger verstauen konnten. Das fahrende Volk hat beim Putzen, Aufräumen und Laden super zusammengeholfen, kein Fitzelchen Müll hatte die Chance weiter auf der Wiese zu bleiben.

Ehe wir die Heimfahrt antraten gab es noch Fingerfood, denn das Geschirr war ja schon verpackt. Nichts Neues, aber heißgeliebt: LKW (Leberkäsweck) aus der Hand.

Als alle heil in Nürtingen angekommen waren, fiel mir ein großer Stein vom Herzen. Die ganzen Tage hatte es nur kleinere Verletzungen gegeben. Ein Schnupfen könnte sich beim ein oder anderen allerdings noch anbahnen.

Aber das war noch nicht alles, wir haben noch 3 Stunden gebraucht, bis die Kellerräume wieder voll waren. Zwar noch nicht ausgepackt und sortiert, das meiste aber dank des eingespielten, routinierten Teams am richtigen Platz.

Wettermäßig hatten wir dieses Jahr nicht so viel Glück. Obwohl, das darf ich so nicht sagen, denn das ganze Zeug trocken heim zu bringen ist schon viel Wert. Wir haben zwar geschnattert und uns ständig über die Nässe und Kälte aufgeregt, das konnte aber die gute Stimmung nicht vermiesen.

Jeder, auch die Kleinsten haben ihren Teil dazu beigetragen: Sei es beim Küchen- oder Sanitärdienst, Aufräumen oder einer Vorführung in der Zirkusvorstellung. Die Gruppenleiter und Fahrer hatten außerdem extra viel Arbeit und Verantwortung. Dann gab es noch ganz viele, die freiwillig Extraaufgaben übernommen haben: Vortrupp, Kochteam, Getränkeverkauf, Workshops, Holztrupp oder Internet.

Ein großes Dankeschön an Rainer, der seine Feuerprobe als Zeltlagerleiter mit Sternchen bestanden hat.

Jetzt aber erst mal in die Wanne, dann ins Bett und vom nächsten Zeltlager träumen.

Ines

 
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