Sonntag 24. Mai 2015

Die Karawane zieht weiter ... Foto: Hanse Gehring
Die Karawane zieht weiter ...

Wie gestern schon erwähnt, die Verpflegung ist oberwichtig und super gut. Vielen Dank an das Kochteam. Beispielhaft mal hier der Speiseplan für Sonntag:

Frühstück mit 5 verschiedenen Brötchensorten, Müsli, frischem Obst wie Äpfeln, Bananen, Aprikosen, Pfirsichen, Kiwi; Joghurt, Vanille- und Schoko-Pudding, Wurst, Käse, Nutella, Honig, Marmelade, Butter, Frischkäse, Rührei und Speck.

Mittagessen: Gulasch mit Reis plus vier verschiedenen Salaten.

Abendessen: Rote und weiße Wurst vom Schwenkgrill über offenem Feuer mit einer Auswahl an diversen Brötchen und Brot. Dazu Brot-, Schicht- und Bulgursalat; Senf, Ketchup mild und scharf, Ajvar, frischen Radieschen, Tomaten und sauer eingelegtem Vorspeisengemüse.

Viele fleißige Gruppenleiter hatten sich wieder Bastelworkshops überlegt und vorbereitet. Wir haben den Anspruch, dass wir Vier pro Vormittag anbieten – insgesamt also 12!

Heute konnte man Stoffbeutel batiken – für Brot, Vesper, Schuhe, oder was auch immer. Zur  Unterstützung der Gitarrenmusik konnten Tontopftrommeln fabriziert werden. Außerdem Schäfchen als Glücksbringer, Anhänger für den Rucksack oder den Schulranzen filzen.

Der Renner waren Holzdromedare in Form von Kerzenständern.

Jeder durfte sich nur einen Workshop aussuchen und alle waren gut „ausgebucht“. Ein Zeichen dafür, dass ziemlich Viele ziemlich viel Spaß hatten.

Bis auf 9 Bewacher des Zeltplatzes, die auch gleichzeitig den Sanitärdienst von Neidlingen übernommen hatten, das Kochgeschirr gespült, Herrenloses aufgeräumt, Wäsche abgehängt und zusammengelegt, das Grillen und den Kinoabend vorbereitet, Besucher gleich mal für einen Bastelworkshop verhaftet und den Internetbericht bzw. die Fotos für die Galerie bearbeitet hatten, begab sich der Rest unserer Nomaden nach Aulendorf in die Schwaben-Therme.

Auf dem Zeltplatz gibt es zwar warme Duschen, aber so eine intensive Einweichaktion mit Pool-Bar „Strudelbecken“ ist halt doch eine andere Nummer. Die Mitarbeiter waren total nett, jedoch musste der Bademeister nach unserer Ankunft erstmal Chlor auffüllen. Woran das wohl gelegen haben mag?

Außerdem gab es zur Bespaßung noch zwei Rutschen: Eine Lange mit vielen Kurven und eine kurze Steile. Das End’ vom Lied: Jeder hat’s ausprobiert, man musste nur ein bisschen Mut haben, allerdings bekamen alle eine richtige gute Ladung Wasser in die Nase. Die Hängebrücke über dem kühlen Nass hat auch total Spaß gemacht.

Heute Abend gibt’s noch Kino auf Großleinwand – wir sind mal gespannt, welcher Film bei der Abstimmung gewinnt.

 
Foto: Ines Baur
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