Dienstag 26. Mai 2015

Unsere Musiker Christi und Robin im Einsatz. Foto: Hanse Gehring
Unsere Musiker Christi und Robin im Einsatz.

Die letzten Nächte hatten wir mit toller Gitarrenunterhaltung, Gesang und Percussion von Christi und Robin am Lagerfeuer verbracht. Am Montagabend musste das Unterhaltungsprogramm aufgrund Dauerregens in die Aufenthaltshütte verlegt werden. Außerdem vorverlegt, so dass auch die Kleinsten mal dabei sein konnten. Obwohl alle mitgesungen haben und der Lärmpegel entsprechend groß war, hat nicht nur einen die Müdigkeit übermannt. Aber das lag bestimmt nur an der Hitze vom Bollerofen…

Vorher gab es jedoch noch ein gigantisches Essen (auch in der Hütte). Schaschlikspieße mit Salat, frischem Gemüse und vor Ort gebackenen Fladenbrot. Kurz vor knapp hat uns Ralf noch eine Edelstahlplatte angefertigt, die quasi wie eine Herdplatte (nur mit mehr Hitze) auf dem Gasbrenner funktioniert. An dieser Stelle ein großes Dankeschön, denn er stellt uns seit Jahren umsonst seinen „LKW“ mit Anhänger zur Verfügung. Stimmt nicht, würde jetzt ein Lehrer sagen, es heißt kostenlos…

Wendlingen hat jedenfalls gegen Neidlingen ein Wettessen angezettelt: Wer schafft mehr Spieße? Das Ergebnis ist mir leider nicht bekannt, nur dass alle ziemlich platt, um nicht zu sagen vollgefressen waren. Zum Glück hat unser Kochteam immer so gut kalkuliert, dass für alle bis zum Abwinken genug da war.

Als ich heute Morgen um 6.30 Uhr aus dem Schlafsack gekrabbelt bin, muss ich wohl nicht besonders glücklich ausgesehen haben. Meine Kollegin Anne meinte zu mir: In 12 Stunden ist alles geschafft. Hat zeitmäßig nicht ganz hingehauen, aber wir haben es tatsächlich hinbekommen, alle elf nassen Zelte auf Bereitschaften, die Katastrophenschutzhalle und Privatpersonen zu verteilen, so dass sie trocknen können. Außerdem haben wir JRKler die Zelte auf dem Gestänge so abgebaut, dass sie nicht auch noch eingematscht werden. Gelernt ist halt gelernt.

Bevor es zur heißersehnten vorletzten Aktion ging - essbarer LKW (Leberkäsweck), musste jedoch noch der Platz von jedem noch so kleinen Fitzelchen Müll befreit werden. Alle in einer Reihe aufstellen und den Boden absuchen. In die Luft schauen strengstens verboten. Wir haben nicht viel gefunden, sogar ein paar Teile von vorangegangenen Gruppen. Ein Zeichen, wie diszipliniert sich unsere Kids verhalten haben.

Nur noch ein bisschen Bauchweh, ob alle 10 Fahrzeuge bzw. Gespanne mit unseren JRKlern heil nach Hause kommen. Es hat alles wunderbar geklappt und die Bäuche unserer Kreisverbandskeller sind auch wieder mit Bergen von Material wohlgefüllt.

Hätte mir vor 17 Stunden jemand das Anmeldeformular für nächstes Jahr unter die Nase gehalten, ich hätte es nie und nimmer ausgefüllt.

Aber dank der tollen Teilnehmer, der unermüdlichen Gruppenleiter (Hochachtung!) und all der anderen engagierten Verantwortlichen (ohne euch könnte das Pfingstzeltlager überhaupt mal gar nicht stattfinden) wäre es jetzt keine Frage für mich. Nur leider gibt es die Ausschreibung noch nicht…

Ines

 
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