Samstag 07. Juni 2014

Betonwindlichter basteln. Foto: Ines Baur
Betonwindlichter basteln.

Zum Frühstück sind alle wohlauf und pünktlich erschienen. Sogar mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen, denn wir hatten ein Geburtstagskind. Jason hat es geschafft, die 8 Kerzen auf einmal auszublasen, so dass er drum rum kam, 80 Portionen Eis zu spendieren.

Für eine tolle Wohlfühlatmosphäre ist ein schönes Drumherum unglaublich wichtig. In den Bastelworkshops sind heute Vormittag deshalb für Liebhaber des Minimalistischen Kerzenhalter aus Beton entstanden, die sogar Überschwemmungen standhalten. Falls Sturm kommen sollte, kann man auf die filigran anmutenden Windlichter zurückgreifen. Für die körperliche Fitness wurden Jonglierbälle fabriziert. Grundkurs durch den Meister persönlich inbegriffen. Alternativ Filzen von Haarschmuck oder Schlüsselanhängern.

Viele Individuen machen so einen Kurztrip erst richtig interessant. Aber nur für sich selber werkeln geht natürlich nicht, so würde unser Camp nicht funktionieren. Die angenehmen Gemeinschaftsprojekte waren das Malen der Lagerfahne und der Bau eines Streitwagens. Keine Frage, dass unser Kochteam am meisten für uns alle tut. Meine Waage kann es zuhause bestimmt nicht mehr ertragen. Jedoch müssen alle Gruppen auch mal Küchen- oder Sanitärdienst machen. Muss sein, aber man kann das Unvermeidliche ja auch partymäßig gestalten.

Nach dem Mittagessen übten wir uns in sportlichen Wettkämpfen, um der Idealfigur näher zu kommen. Diese Idee haben die Römer doch tatsächlich von den Griechen geklaut. Nicht wegen der Figur, sondern zur Volksbelustigung. Macht nix, Hauptsache lustig – und das war es tatsächlich. Von einer ungewöhnlichen Sortierungsmethode auf einem Baumstamm über Geschicklichkeitsübungen gegen Gesichtsfalten bis hin zu Allerlei für Bauch-Beine-Po: Alle Muskelpartien sind gehörig beansprucht worden. Wer dann noch nicht genug hatte, begab sich im Anschluss für 2 bis 9 Runden aufs Volleyball- bzw. Badmintonfeld.

Für kulinarische Genüsse sind die Römer ja bekannt. Vor den Spielen Eis, nach den Spielen herrlich kalte Wassermelone und abends ein gigantisches mediterranes Büfett. So lässt es sich leben.

Neidisch geworden und Lust auf mehr? Dann morgen wieder reinklicken.

 
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