Schwarzlicht-Minigolf

Schwarzlicht Minigolf. Foto: Sabrina Hitzer
Schwarzlicht Minigolf

Am 27.02.2016 zog es 18 Teilnehmer in eine etwas andere Minigolfwelt.

Unser Ziel an diesem Mittag war die erste 3D-Schwarzlicht-Indoor-Minigolfanlage in Baden-Württemberg, diese befindet sich in Asperg. Drei Themenwelten zum Eintauchen und Staunen und 18 herausfordernde Bahnen warteten auf uns. 

Nach einer zähen Fahrt über die Autobahn und meiner großen Sorge nicht pünktlich anzukommen,erreichten wir dennoch rechtzeitig die Minigolfanlage. Als erstes wurde alles unnötig Gepäck in Schließfächer verstaut und vier bunt gemischte Teams gebildet. Nach einer kurzen Einweisung und der Verteilung der 3D-Brillen tauchten wir ab in die Schwarzlichtwelt. Was uns hinter dem schwarzen Vorhang am Eingang erwartete, war eine leuchtende Welt an den Wänden, aber ziemlich dunkle Bahnen. 

Die Wände der Anlage sind mit Neonfarben bemalt, die im Schwarzlicht grell aufleuchten. Um den tollen Effekt zu verstärken, haben die drei Kölner Künstler in ihre Gemälde 3D-Effekte eingearbeitet, die mit einer 3D-Brille sichtbar werden.

Insgesamt drei Themenwelten haben die Künstler geschaffen. Im ersten Raum befindet man sich in einer bunten Unterwasserwelt mit allerlei Fischen und Quallen, die um einen herumschwimmen.

Im nächsten Raum taucht man ein in eine Welt mit regionalem Ambiente wie dem Ludwigsburger Schloss. Im kleinsten Raum helfen Superhelden einem, Superkräfte zu entwickeln um den Ball einzulochen.

Nicht nur die Wände sind mit Leuchtfarben bemalt, auch die Hindernisse der Bahnen sind durch Neonfarben gekennzeichnet. Ansonsten sind die Bahnen sehr dunkel. Nur die Bälle, Schläger und Ziellöcher leuchten durch das Schwarzlicht. Die Bahnen sind gleich wie bei einer klassischen Minigolfanlage, die Herausforderung besteht in der dritten Dimension. Die 3D-Brille erschwert die Orientierung und das Abschätzen von Distanzen, dies kann wertvolle Punkte kosten. Die Teams achteten deshalb sehr genau darauf, dass jeder beim Spielen seine 3D-Brille auf der Nase hatte.Gleiche Bedingungen für alle, Schummeln war nicht erlaubt. 

Gespielt wurde quer durch alle drei Räume. Dies vermied langes Warten bis die nächste Bahn frei wurde. Mit Block und Stift wurden die Punkte nicht notiert, stattdessen erhielt jede Gruppe ein Smartphone, auf dem sich eine spezielle Minigolf-App befand. So konnte zu jedem Zeitpunkt der Punktestand kontrolliert werden und wir wussten, welche Bahn wir noch nicht gespielt hatten. 

Sieger aller Teams war beim Endvergleich Uwe Höpper, dicht gefolgt von Sohnemann Ben und RainerHitzer. Nach ca. 2 Stunden in der Dunkelheit traten wir die Heimreise an. 

Unser Fazit: Ein Besuch ist es auf jeden Fall Wert und Spaß hat es allen gemacht.

Sabrina Hitzer

 
Foto: Sabrina Hitzer
85 Kb
Foto: Sabrina Hitzer
79 Kb
Foto: Sabrina Hitzer
118 Kb
Foto: Sabrina Hitzer
126 Kb
Foto: Sabrina Hitzer
119 Kb
Foto: Sabrina Hitzer
124 Kb
Foto: Sabrina Hitzer
110 Kb
Foto: Sabrina Hitzer
75 Kb

Seite druckenSeite empfehlennach oben